1. int. Afrika-Festival in Tuebingen

04. - 06. Juni 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freundinnen und Freunde des 1. internationalen Afrika-Festivals in Tübingen.

Das größte internationale Afrika-Festival in Baden-Württemberg versucht, viele Facetten Afrikas unter dem Motto „Das Leben braucht Farbe“ zu vermitteln. Dazu stellen wir uns Fragen wie

„Was wäre Afrika ohne Kolonialismus?"


Wir suchen mit Ihnen den Erfahrungsaustausch aus der Geschichte und überlegen, wie wir diese für die gemeinsame Zukunft zusammen auswerten können. Das Afrika-Festival Tübingen ist ein gemeinnütziges Projekt mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfer/innen.

Unser Ziel
Wir Afrikaner schätzen den „deutschen Fleiß“ und hoffen diesen zusammen mit unserem afrikanischen Temperament so zu vermischen, dass wir es schaffen, gemeinsam mit unseren nichtafrikanischen Freunden Verantwortung für unseren Kontinent zu tragen: „Be part of a modern africa“.

Das 1. internationale Afrika-Festival-Projekt in Tübingen 2010 hat vier Schwerpunkte:

a) Die politische Ebene: Informationen über die Entwicklungspolitik für Afrika

b) Die kulturelle Ebene: Afrika hautnah erleben mit kurzen Einführungen zu Kunst, Bildung und Geisteskulturen, die Küche Afrikas mit allen Sinnen erleben, Live-Acts Performance, afrikanischer Basar...

c) Die Unterhaltungsebene: Musik, WM 2010, Theater; Kids Corner, Modenshow, Kurzbeiträge u.v.m.

d) Informationen: Partnerschaft  mit Afrika (Tübingen/ Moshi)

"Das Leben braucht Farbe" - das bringen wir Afrikaner und Afrikanerinnen sicher mit!

Wer steht dahinter?
Die Organisationsleitung des 1. internationalen Afrika-Festivals Tübingen obliegt dem Kamerun Nord-West Verein e.V. in Reutlingen.

Projektleiterin und Ansprechpartnerin ist Susan Muyang Enih Tatah – E-Mail: kontakt (@) afrikafestival(dot)net

 

Das Konzept „get-TÜ-gether“

"Wir sind dazu geschaffen, dass wir in einem sehr fragilen Netzwerk von gegenseitiger Abhängigkeit leben. Derjenige, der vollkommen eigenständig und autark lebt, ist eigentlich kein Mensch, kein echter Mensch."
Bishop Desmond Tutu